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Benutzungshinweise

Tips bei Problemen mit der Spritzpistole

Form des Abzugshebels

Die Kopfform des Hebels ist so gewählt, daß ein optimales und sehr feines Arbeiten mit dem Fingergelenk möglich ist. Es sollte die Spritzpistole nie mit der Fingerkuppe betätigt werden, denn das ist sehr anstrengend und man erreicht nur selten optimale Ergebnisse.

Blasen im Farbehälter

Wenn O-Ring oder Dichtungsfläche für die Farbdüse unsauber oder zerkratzt ist, wird die Druckluft

in den Farbbehälter zurückgedrückt. Oft wird der O-Ring an der Düse ganz vergessen. Die Farbe spritzt

aus dem Farbbehälter. Auch bei gerissener Düse können sich Blasen bilden oder der Farbstrahl pulsiert.

Schraubdüse abgebrochen

Nicht mit ungeeigneten Werkzeug Gewinderest entfernen. Dabei wird in der Regel die Dichtungsfläche

beschädigt. Die Spritzpistole wird für alle Zeiten unbrauchbar. Gewinderest nur mit Düsenausdreher

(spitzer Vierkant) Art.-Nr. 613 entfernen. Bei Pistolen japanischen Typ´s Gewinde mit M1,7 nacharbeiten

Art.-Nr. 616

Unsauberes Spritzbild

Bei zu geringen Arbeitsdruck ( sprenkeln )

An der Nadelspitze sind Farbreste angetrocknet

Prüfen ob Farbreste in der Düsenkappe oder Nadelkappe, ob die Düse sauber ist oder einen Grad hat,

ob die Nadel beschädigt ist.

Klecksen der Pistole

Vorlufteinstellung überprüfen und nachstellen (erst Luftventil öffnen, dann Farbe)

Düsennadel prüfen


Klemmen der Düsennadel

Einbetrocknete Farbe in der Nadeldichtung

Teflondichtungen können besonders bei neuen Geräten nachquellen

Lederdichtungen trocknen aus und werden hart

Nadelführung ( Dichtung ) reinigen und die Nadel mit wenig Fett oder dickem Oel ( Motorenoel )

mehrmals durch die Dichtung ziehen.